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Aktiendepotvergleich – Was muss man beachten?

Erstellt von am 3. April 2012 – 09:000 Kommentare

Wer ein neues Aktiendepot eröffnen möchte sollte im Vorfeld über einen Depotvergleichsrechner die einzelnen Anbieter zu vergleichen. Zu unterschiedlich sind die Konditionen der Anbieter. Dies bezieht sich nicht nur auf die Gebühren, sondern auch auf die angebotenen Serviceleistungen.



Welche Kosten zu beachten sind

Der Blick auf die Gebühren zeigt schnell, dass es nicht mehr notwendig ist für die Depotverwaltung Geld zu bezahlen. Einige Anbieter im Internet verzichten inzwischen völlig darauf. Nicht umsonst wechseln immer mehr Kunden von Banken und Sparkassen zu Onlineanbietern. Nicht nur die Kosten für die Depotverwaltung gehören eigentlich der Vergangenheit an. Auch das Provisionsmodell für Wertpapiertransaktionen wird einem Wandel unterzogen. Die ersten Anbieter haben sich von der prozentual vom Ordervolumen abhängigen Vergütung verabschiedet. Feste Transaktionskosten, völlig losgelöst von der Höhe der Order, sind auf dem Vormarsch. Diese beiden Faktoren, Depotverwaltung und Orderkosten, lassen sich objektiv miteinander vergleichen.

Kundenindividuelle Anforderungen

Die weiteren Details, die eine Entscheidung für eine bestimmte Bank beeinflussen, sind vom jeweiligen Handelsverhalten des Anlegers abhängig. So ist für einen Investor, der gerne mit ausländischen Papieren handelt, entscheidend, dass er eine größtmögliche Anzahl an ausländischen Börsen zur Verfügung hat. Anleger, die den Intraday-Handel bevorzugen, werden ein Aktiendepot eröffnen, wenn der Zugang zu den Echtzeit-Kursen kostenfrei ist oder die Anzahl der kostenlosen Abrufe durch eine bestimmte Anzahl von Orders immer wieder aufgestockt werden kann. Deutliche Unterschiede bei den Anbietern zeigen sich auch bei Orderänderungen. Die Kosten für eine Abänderung der Order, beispielsweise des Limits, unterscheiden sich von Bank zu Bank gravierend.

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