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Aktuelle Festgeldkonditionen im Überblick

Erstellt von am 21. Juli 2011 – 09:190 Kommentare

Festgeldkonditionen vergleichenEin Festgeldkonto lohnt sich besonders für mittelfristige oder langfristige Anlagen. Die Zinsen sind meist lukrativer als bei einem Tagesgeldkonto, da das Geld für einen längeren Zeitraum festgeschrieben wird und somit nicht jederzeit zur Verfügung steht. Je nach Bankinstitut gibt es unterschiedliche Rahmenbedingungen und Konditionen. Viele setzen eine Mindestsumme voraus, die angelegt werden muss. Im Gegensatz zu einigen Tagesgeldkonten wird jedoch keine Maximalsumme zur Begrenzung festgeschrieben.

Konditionen vergleichen bringt eine höhere Rendite

Jeder Anleger sollte, bevor er sich für ein bestimmtes Festgeldkonto entscheidet, die Konditionen der unterschiedlichen Anbieter vergleichen. Sowohl die Mindestsumme, die Laufzeit als auch die Zinsbedingungen sollte man dabei bewerten. Auch ändern sich in vielen Fällen nach Ablauf der festgelegten Laufzeit die Konditionen. Sind diese deutlich schlechter als die Vorherigen, muss dies bei der Entscheidung mit berücksichtigt werden. Es ist jedoch möglich bereits im Vorfeld die Wiedereinlage zu verhandeln. Wer früh genug neue Konditionen bespricht, hat eine gute Chance lukrative Festgeldkonditionen aushandeln. Sind die Bedingungen für den Anleger nicht interessant, sollte fristgerecht das Festgeldkonto gekündigt werden, um dann eventuell bei einer anderen Bank, zu besseren, längerfristigen Bedingungen anzulegen.

Warum ein Festgeldkonto?

Ein Festgeldkonto ist lukrativ, wenn man langfristig Geld anlegen und sparen möchte. Zwar sind die Zinsen für Tagesgeldkonten gestiegen, es ist jedoch in jedem Fall lukrativer, Geld für einen längeren Zeitraum festzuschreiben. Zwar ist das Tagesgeldkonto besonders in Deutschland überaus beliebt, was jedoch nicht bedeutet, dass es sich bezogen auf die Rendite, als effizienter herausstellt. Tagesgeldkonten bieten den Vorteil, jeder Zeit Zugriff auf die angelegte Summe zu gewähren. Bei Festgeldkonten ist dies nicht möglich. Die Einlagen werden für einen vereinbarten Zeitraum investiert und sind somit für den Anleger nicht verfügbar. Die Festschreibung kann unterschiedlich lang sein und variiert in der Regel zwischen drei- und zwölf Monaten. Vorteil ist jedoch, dass nicht nur die Anlage festgeschrieben wird, auch der Zinssatz ist für diesen Zeitraum garantiert.

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